Autor: FerrariGirlNr1

  • EarthCache Masters

    Ich habe heute mal so beiläufig bemerkt, dass ich bei den EarthCache Masters mit dem Fund von Dummersdorfer Ufer den Rang Silber erreicht habe!

    I am a proud

    Da ich sehr gerne EarthCaches mache, freut mich das natürlich schon ein bisschen .
    Und den nächsten habe ich auch schon lange im Visier: den Hemmelsdorfer See . Da wir aber meist nachts in der Gegend unterwegs sind, haben wir diesen Cache bis heute nicht absolviert. Mal sehen, wann es soweit sein wird!

  • Mein Blog ist CO²-neutral!

    Ich habe über MrPierce von einer Aktion gehört, die ich sehr ansprechend fand:


    Gutscheine und Coupons - CO2 neutral

    kaufda.de pflanzt für jeden Blog, der mitmacht einen Baum, damit der Blog CO²-neutral existieren kann. Eine sehr schöner Service!

    Natürlich weiß ich nicht, ob wirklich ein Baum für mich gepflanzt wird, aber da ich nicht viel dafür tun muss und es vielleicht etwas bringt, mache ich bei der Aktion mit und tue etwas Gutes für die Umwelt. Die Idee ist sehr schön und auch wenn ich nicht an 15.000 Besucher pro Monat glaube, so ein Baum schadet nie !

    Unter dem Aspekt Geocaching macht das alles natürlich doppelt Sinn, denn besonders wir Cacher, die dauernd mitten im Wald, auf Wiesen oder durchs Gebüsch stapfen, sollten daran denken, dass die Umwelt sehr wichtig ist und geschützt werden muss!

  • Aktion: 100 Caches an einem Tag!!

    Vor über einem Monat, als die Nord-Serie gepublished wurde, wären wir eigentlich gern direkt hingefahren , konnten aber arbeitsbedingt nicht. Da wir daraufhin nahezu ewig Zeit hatten, die Dosen anzugehen, es aber doch unter unseren Fingern kribbelte, kamen wir relativ schnell auf den Trichter, das ganze mit einem neuen Tagesrekord zu verbinden .

    Bislang lag dieser Rekord bei 64 Funden an einem Tag, das geschah am 1. Mai 2010, wo wir zur Feier von 10 Jahren Geocaching zum Event nach Fehmarn reisen, und dort natürlich jede Dose, die auf dem Weg lag mitnahmen. Dazu ist noch hinzuzufügen, dass Fehmarn ein absolutes Cacher-Mekka ist, denn HeinBlöd hat dort die ganze Insel mit Tradi-Dosen bepflastert ! Doch jetzt gab es die Nord-Serie 1 bis 55 nördlich von Bad Oldesloe, dazu kamen noch die Tradentradies 1 bis 17 + Bonus und die Gib Acht! Serien 1.0 bis 8.0 und 1.1 bis 8.1 , was allein schon an die 80 Dosen sind.

    Und so machten wir, das heißt Christian, das Petchen und ich, uns am Mittwoch, den 8.9.10 (einfaches Datum, eine gute Voraussetzung fürs Loggen ) um 10:00 Uhr auf in Richtung Westen. Ich hatte hierfür eine Query mit Tradis bis Terrain 2 angefertigt, die 368 Caches umfasste, dann eine Übersichtskarte ausgedruckt und akribisch geplant, wo wir langfahren würden, um Zeit zu sparen :


    Rot markiert und nummeriert: die Caches, die wir angehen wollen 🙂
    (Anklicken zum Vergrößern der Karte!)
     

    Schon auf dem Weg zur ersten Dose fiel uns auf, dass unsere Namen FerrariGirlNr1, Christyan und Pidi88 viel zu lang für einen schnellen Log waren. So kam uns die fixe Idee: ChrisGirl88 (zunächst ChristyanGirl88) in den Kopf . Das klang so schön scheiße, dass wir dies als unseren Lognamen für heute auserwählten !

    Und so begannen wir kurz hinter der Lübecker Stadtgrenze und kämpften uns über Reinfeld und Bad Oldesloe inklusive 10 Caches vor zur Nord-Serie. Um 11:40 starteten wir mit Dose Nummer 1. Je nachdem ob der Cachepunkt links oder rechts vom Wagen lag, sprangen Peter (links hinten) oder ich (vorne rechts) raus und suchten die Dose. Das war meist gar nicht mehr schwer, denn vorherige Cacher haben bereits eine derartige Schneise in die Wicken gerannt, dass kein Halm mehr wächst . Alle Dosen lagen so ziemlich am Wegesrand, trotzdem sah der Radius von zwei Metern um die Caches aus wie von einer Elefantenherde verwüstet: Der Boden kahler, glatter Sand, die Büsche durchlöchert und kaputt, die Wurzeln freigelegt…Mir tat die Natur wirklich etwas Leid, auch wenn es nur der Wegesrand war. Die Dosen waren übrigens PETlinge oder Filmdosen, lieblos teils mitten ins Gebüsch am Wegesrand geworden, da wo der vorherige Cache gerade 160 Meter entfernt war, so schien es. Besonders bei den Dosen, an denen ich zwischen Brombeeren, Brennnesseln und sonstigen Sträuchern gepfercht saß und loggte, fragte ich mich „Wieso ausgerechnet hier???“.
    Okay, die 194 Cacher, die vor mir an den Dosen waren, hatten wie bereits erwähnt schon ganze Arbeit geleistet, den Umkreis der Dose von Allem zu befreien, dennoch waren die Verstecke nicht ansatzweise kreativ oder schön – meist lagen die Dosen sogar frei. Das macht allerdings nichts, denn zum einen lief uns in den zwei Stunden, die wir mit der Nord-Serie verbrachten, eigentlich niemand über den Weg und zum anderen machen 197 Cacher-Accounts in 46 Tagen (Publish: 24.7.10) eine Frequenz von (mindestens) 4,28 Cachern pro Tag, wodurch ein schönes Verstecken eh nicht viel bringt… aber da ich noch nie so eine krasse Serie mitgemacht hatte, war es schon eine Erfahrung! Klar, 50 Dosen (35 und 43 sind disabled, 49 und 50 haben wir nicht gefunden (sind definitiv auch weg)) in 2 Stunden zu finden ist schon krass, aber auf die Dauer auch recht anstrengend, eintönig und vor allem langweilig, sodass ich froh bin, dass es nicht nur solche Dosen gibt !

    Doch auch nach der Nord-Serie waren wir nicht müde, wir hatten ja das Ziel 100 vor Augen und so fuhren wir weiter über die Dörfer, machten hier und da ein paar Caches bis wir irgendwann bei den Tradentradies ankamen. Ich hatte nach der Nord-Serie eigentlich überhaupt keine Ansprüche mehr, aber diese Serie hat mich doch etwas positiv überrascht ! Alle Dosen waren diese Kot-Proben-Dosen (jammi ), sprich sie waren wasserdicht, die Logbücher waren alle trocken und für die jeweilige Bonuszahl hatten sie auch alle noch einen Aufdruck, der von innen die Dose zierte. Sehr schön gemacht und nicht einfach nur in die Gegend geworfen! Dank des roten Deckels konnte man die Dosen bei genauem Hinsehen gut finden, manchmal waren sie dennoch sehr gut getarnt, sodass unser Team so manches Mal doch ein bisschen suchen musste. Zudem gab es bei dieser Serie auch einen T 2.5er und einen T4er, also mal etwas anderes. Die Bonusberechnung war etwas mühselig, aber ging sofort auf und auch der Bonus war ordentlich versteckt. Eine schöne Serie!

    Obwohl ich langsam auf Toilette musste, gingen wir dann die Gib Acht! Serien an, zuerst 1.0 bis 8.0 und dann 1.1 bis 8.1, letztere hat sogar einen Bonus. Diese Serien waren wieder eher einfacher, dennoch hatte jedes Versteck zumindest einen Sinn wie eine Baumwurzel o.ä., sodass man nicht lange im Dreck graben musste .

    Nach diesen Caches hatten die Jungs Hunger und ich das Bedürfnis, Pinkeln zu gehen, also war der nächste anvisierte POI der Gasthof zum goldenen M in Ahrensburg (wieso zur Hölle hat weder Bad Oldesloe noch Bargteheide einen MCD ???), da wurde dann fürstlich gespeist und es ging einmal quer durch Ahrensburg auf der Suche nach Dosen. Ich habe festgestellt, dass Ahrensburg am Abend ein paar sehr schöne Ecken hat, die man durch die vielen Caches sehr gut erkunden konnte .

    Achja: Und ich habe ein neues Cache-Versteck kennen gelernt (Achtung: Spoiler!!), eine hohle Schraube, sieht ungefähr so aus:


    Sehr raffiniert !

    Habe ich gleich zweimal gefunden, einmal bei Reinfeld und einmal in Ahrensburg, habe die Dinger vorher noch nie gesehen, aber die Idee ist wirklich genial !

    Nach Ahrensburg begaben wir uns dann in Richtung Heimat. Niemand wusste mehr genau, wieviele Dosen wir gefunden hatten, über 100 auf jeden Fall aber wir näherten uns wohl schon der 150 – ich hätte am Morgen nie damit gerechnet, dass wir so viele Dosen finden !!! Jetzt weiß ich es tatsächlich: Es sind genau 150 Caches, die wir gestern gefunden haben!!! Ich bin immer noch überwältigt von dieser Zahl, aber ich kann es gut nachvollziehen und glauben, denn ich war gestern Abend total fertig, als ich ins Bett fiel . Das Loggen heute dauerte dann gefühlte 10 Stunden und war sehr verwirrend. Ich weiß jetzt, dass es keine gute Idee ist, Zähler einzubauen, denn da vertüddelt man sich gerne mal… und so viele Caches zu loggen macht ebenfalls irgendwann keinen Spaß mehr . Aber nun habe ich es hinter mich gebracht und kann es kaum glauben: Ich habe somit das „The Busy Cacher“ Gold Badge (50-99 Caches an einem Tag) abgehakt, das Ruby Badge (100-149) übersprungen und erhalte das


    „The Busy Cacher – Sapphire Badge“ (150-299)

    Wie man allerdings noch mehr Caches an einem Tag finden soll, ist mir ein Rätsel – noch .

    Zusammengefasst war dieser Cachetag ein Erlebnis, aber ich bin wirklich froh, dass ich das nicht dauernd mache, dafür ist es viel zu anstrengend und eintönig – auch wenn man schon irgendwie in einen Rausch verfällt .

  • Klettern im Cuxland

    Passend zur Sail bekamen Marina und ich Besuch von Christian und Peter. Das lange Wochenende zwischen Donnerstag und Sonntag sollte ausgiebig genutzt werden, um Schiffe zu begucken, mein 1. Event zu besuchen und natürlich auch, um endlich die im Umland liegenden Klettercaches anzugehen. Es handelte sich dabei um Brockeswalder Baumgarnele, Kein Schnellschuss bitte!, Kletterpartie, Aussicht auf Hühnerfarm und Eichen sollst Du weichen, Buchen sollst Du suchen! (wir haben sogar alle, bis auf den letztgenannten geschafft).
    Nachdem wir uns am Freitag auf meinem Event schön vollgefressen und meinen Nachtcache gemacht hatten, schien das Wetter am Samstag nicht ganz ungnädig zu sein und so zogen Peter, Marina und ich los zu den Klettercaches.

    Es ging los mit der Baumgarnele, ein wirklich putziges Tierchen !


    Und so sieht das ganze dann live aus, wenn Marina im Baum auf dem Weg zur Garnele hängt:

    Ein wirklich sehr schöner, nicht so schwieriger Klettercache, wie man ja auch am Baum sehen kann. Leider haben schon viele ihr Glück am Baum versucht, wodurch der Stamm ziemlich abgeschrabbert ist, ein paar neunmalkluge Cacher haben in Augenhöhe am Stamm „LOGBUCH Die Zeppies“ in den Baum gekratzt und weitere „Wie soll man da hoch?“ mit Bleistift drangeschrieben … als wenn das was bringen würde…

    Ich mein, sogar ich habe verstanden, wie man zur Dose kommt :


    Ja, wenn ich das täglich machen würde,
    würde ich mir definitiv einen anderen Gurt zulegen!!

    Weiter ging es dann mit „Kein Schnellschuss, bitte!“, dort begegneten wir dann einer Horde von großen, roten Waldameisen, die uns und unser Equipment genauso attackierten, wie zuvor die Dose:


    Da die Dose nur noch an einem dünnen Streifen hing, haben wir sie direkt eingepackt, nachdem ich GermanSailor angerufen und alles abgeklärt hatte.

    Es fehlten dann noch die „Kletterpartie“ und „Ausblick auf Hühnerfarm“ von sorocos. Genau wie „Kein Schnellschuss, bitte!“ handelte es sich dabei leider nicht um Buchen, sondern um Eichenbäume, die eine gröbere Rinde und viel mehr Geäst haben. Doch auch dies war kein Problem für uns und da sie alle quasi als Drive-Ins zu erreichen waren dauerte Auspacken, Einbauen, Hochklettern und weiter pro Baum nicht länger als eine halbe Stunde.
    Das war auch ganz gut, denn es begann immer wieder an zu regnen, wodurch wir abwarten mussten. Inzwischen war Bernd zu uns gestoßen, doch leider konnten wir ihn nicht klettern lassen, da es einfach zu nass war und daher schnell gehen musste.
    So brachen wir nach dem „Ausblick auf Hühnerfarm“ dann doch in die Heimat auf.

    Insgesamt ein sehr erfolgreicher, gelungener Klettertag im Cuxland. Nun steht aktuell nur noch Eichen sollst Du weichen, Buchen sollst Du suchen! in meiner Homezone aus , den machen wir dann bei Petchens nächstem Besuch .

  • Eine Kanufahrt auf der Wakenitz

    Schon auf dem Sommerevent hatten wir beschlossen, dass wir Studenten demnächst mit ooze-monster (Martin), Nixe013 (Anke) und Dornier (Thomas) auf Kanufahrt gehen wollen, denn der Paddelcache Wakenitz 3 wurde just veröffentlicht. Natürlich war der FTF schon lange weg, doch es ging ja auch um einen spaßigen Tag auf dem Fluss .

    Und so trafen wir uns alle am Samstagmorgen in Rothenhusen, wo schon 3 Kanus auf uns warteten. Es waren drei Dreier-Kanus, in die wir uns in die Teams: Anke, Martin & Thomas; Peter, Christian & Nina sowie Bernd, Marina & ich aufteilten.

    Kurz eingepaddelt und schon gings los, die 8 Kilometer zu Wasser zu bewältigen. Zu Beginn wurden die 3 Stationen des Padelcaches gesucht, ich notierte die Lösungen kurzerhand auf meinem linken Oberschenkel. Fix den Final berechnet und Alleman paddelten hin. Vorsichtshalber behielt ich mein Navi etc. in der Schwimmtonne, wo sie hoch und trocken lagen, daher auch die Notizen auf dem Oberschenkel. Christian durfte dann an Land gehen und die Dose suchen, hatte sie zusammen mit Martin auch nach kurzer Zeit gefunden.

    Dann ging es weiter zu Wasser, man durchquerte den Fluss und alles war ruhig. Ab und zu traf man ein paar Enten oder auch Schwäne, alles sehr ruhig und idyllisch . Die erste Rast machten wir in Absalonshorst, wo auch die Quandt-Linie hält (eine Schifffahrtslinie für Touristen zwischen Lübeck und Ratzeburg). Wir planten die nächsten Stopps an am Wasser liegenden Dosen bei Mini-Frikadellen und Vollkorn-Keksen (die total lecker waren ), noch mal kurz auf Toilette und zurück in die Boote.

    Das Wasser war ruhig, ab und zu musste man der Quandt-Linie oder entgegenkommenden Kanuten oder auch Kajakfahrern ausweichen. Mein Team fuhr meist voran und kam mit dem Gepaddel auch gut zurecht, abgesehen davon, dass Bernd gerne mal rumwackelte, wenn er sich ausruhte. Da ich früher gerudert bin, kannte ich das Verhalten von Booten und hatte ein bisschen Angst, umzukippen. Doch jetzt kann ich behaupten: wir sind trocken angekommen – im Gegensatz zum Kanu Anke, Martin und Thomas! Eigentlich wollte Thomas nur in eine Einbuchtung unter der Brücke gucken, da lehnte er sich zu weit raus und das ganze Kanu kippte nach links über. Soweit eigentlich mehr witzig als alles andere, bis zum einen Martin auffiel, dass sein Navi (Dakota 20) weg ist und zum anderen Thomas, dass seins (Colorado) nicht mehr an ist. Es war schnell klar: Das Colorado hat den Sturz ins Wasser nicht überlebt, obwohl es keine 2 Minuten nass gewesen und auch nur 1 Meter tief getaucht war (um Thomas‘ Hals). Garantiefall… und eigentlich ein absolutes No-Go ist für ein Navi, das angeblich nach IP67 wasserdicht sein sollte („IP 6X: Vollständiger Berührungsschutz, Schutz gegen Eindringen von Staub (staubdicht)“, „IP X7: Geschützt vor eindringendem Wasser beim Eintauchen“) !! Und Martins Dakota lag nun also irgendwo unter der Brücke auf dem Flussgrund herum . Direkt machten sich Anke und Peter auf die Suche, indem sie danach tauchten, doch es blieb verschollen . Also mussten wir erstmal weiterfahren…

    Mit zunehmenden Kilometern wurde das Gerudere anstrengender und wir waren alle fast am Ende, als wir uns kurz vorm Ziel noch auf die Suche nach BLUB, BLUB machten. Nach einigem Gefahre um den Punkt und ohne Finden der Dose zogen wir dann schließlich so weiter und beendeten unsere Tour am Nachmittag.

    Dann gab es erst einmal eine Krisensitzung zum Thema „Wie finden wir Martins Navi wieder?“, die zu dem Ergebnis kam, dass wir Peters Tauchaustüstung (Brille, Schnorchel und Flossen) bei ihm zuhause rausholten und zur Brücke zurückfuhren.

    Vor Ort gab Peter dann alles: In seiner Sport-Badehose hüpfte er samt Ausrüstung ab ins Kühle nass und zog seine Bahnen über den Grund. Der Rest stand dumm am Rand und gab Ratschläge . Ich muss ehrlich sagen, ich hatte zwar Hoffnung, aber ich glaubte nicht so recht, dass Peter das Navi wiederfinden würde, denn es war hauptsächlich grau, der Grund war schlammig und weich und alle halbe Stunde war eine Quandt-Linie drüber hinweggefahren und hatte den Boden aufgewirbelt . Und während man sich am Flussufer so unterhielt und niemand außer mir mehr Peter Beachtung schenkte, sprang er aus dem kühlen Nass in die Höhe und streckte das Navi gen Himmel von sich !! Unfassbar, er hatte es wirklich gefunden ! Gerade wollte er wieder auftauchen, da hatte er noch den silbernen Karabiner gesehen – und was zeigte es an? War es genauso tot wie Thomas‘ Colorado? Nein, lediglich ein „Satellitenempfang verloren“ zeigte das Display an! Und das, obwohl es den selben IP-Standard hat wie das Colorado ! Martin war überglücklich und zur Belohnung wurde erstmal ordentlich Essen gefasst – bei AY Döner (Ratzeburger Allee Ecke Fahlenkampsweg). Sehr schön, dass das nochmal glimpflich ausgegangen ist! Alles in allem war es ein sehr anstrengender und ereignisreicher Tag auf der Wakenitz, aber es hat wahnsinnig Spaß gemacht !!

    Fotos folgen, wenn ich endlich mal wieder Photoshop installiert habe !

    P.S.: Inzwischen hat Garmin aus Kulanz Thomas‘ Navi ersetzt – allerdings durch ein Oregon 450, weil es scheinbar keine Colorados mehr gibt. Damit muss er jetzt erstmal klarkommen .